Kontrollpunktscans
Stechuhr, QR-Code oder NFC? Die Technologie bestimmt, ob Ihr Rundgangnachweis in Echtzeit verfügbar ist oder erst nächste Woche. Der Unterschied liegt nicht im Kontrollpunkt, sondern in dem, was danach passiert.
In COREDINATE scannen Ihre Mitarbeiter NFC-Tags mit dem Smartphone. Unter einer Sekunde pro Scan, Echtzeit im Portal.
Der Arbeitsprozess wurde deutlich schneller und effizienter, da die über die mobile App erfassten Daten sofort auf PC, Tablet und im Kundenzugang verfügbar sind.
Patrick Janes · WUI GmbH & Co.KG
Drei Technologien, drei Welten
Kontrollpunktscans sind die Kernfunktion jedes Wächterkontrollsystems. Aber die Technologie dahinter bestimmt, wie viel Aufwand danach entsteht.
Mechanische Stechuhr
Physische Schlüssel an Kontrollpunkten. Papierstreifen als Nachweis. Muss wöchentlich manuell ausgelesen werden. Keine Echtzeitdaten, keine Ereignisdokumentation, manipulationsanfällig.
QR-Code / Barcode
Digital, aber leicht manipulierbar: ein Foto des QR-Codes reicht, um einen Scan vorzutäuschen. Oft an ein Spezialgerät gebunden. Offline-Fähigkeit eingeschränkt.
NFC (COREDINATE)
Nicht kopierbar, nicht abfotografierbar. Jedes NFC-fähige Smartphone reicht aus. Scan dauert unter einer Sekunde. Daten in Echtzeit im Portal. Offline-Puffer bis 5 Tage.
Was bei jedem Scan passiert
Ein NFC-Scan löst eine Kette aus, die ohne weiteres Zutun des Mitarbeiters abläuft.
Smartphone berührt den NFC-Tag
Der Mitarbeiter hält das Smartphone an den NFC-Tag am Kontrollpunkt. Keine App-Interaktion nötig, kein Menü, kein Tippen. Der Scan dauert unter einer Sekunde.
Daten werden übertragen
Kontrollpunkt-ID, Mitarbeiter, Zeitstempel und Geräte-ID werden sofort ans Portal übertragen. Bei fehlendem Empfang: lokale Speicherung und automatische Synchronisation bei Wiederverbindung.
Rundgang aktualisiert sich live
Im Portal und auf dem Smartphone des Mitarbeiters aktualisiert sich die Rundgangüberwachung in Echtzeit. Vorgesetzte und Auftraggeber sehen den Fortschritt sofort.
Wo NFC-Kontrollpunkte im Einsatz sind
NFC-Tags lassen sich an jedem Ort anbringen, der regelmäßig kontrolliert werden muss.
Objektschutz & Werkschutz
NFC-Tags an Eingängen, Technikräumen, Brandschutztüren und Zaunabschnitten. Der Rundgang wird lückenlos dokumentiert, inklusive Zeitstempel und Reihenfolge.
Revierdienst & mobile Streife
Mehrere Objekte pro Schicht, jeweils mit eigenen Kontrollpunkten. Der Mitarbeiter sieht in der App, welche Punkte pro Objekt noch ausstehen. Der Disponent sieht es parallel im Portal.
Facility Management & technische Rundgänge
NFC-Tags an Heizungsanlagen, Wasserzählern oder Brandmeldezentralen. Beim Scan erscheint automatisch die passende Checkliste. Ideal für Kliniken, Wohnanlagen und Industriegelände.
Weitläufige Areale ohne NFC
Für Solarparks, Baustellen oder öffentliche Bereiche, wo physische Tags nicht praktikabel sind, gibt es GPS-Kontrollpunkte und Geofencing als Alternative.
Der Scan als Auslöser
Ein Scan, mehrere Funktionen
Der Kontrollpunktscan ist der zentrale Trigger in COREDINATE. Er startet die Zeiterfassung, zeigt Aufgaben an, öffnet Formulare und dokumentiert den Fortschritt in der Rundgangüberwachung. Alles landet automatisch im Wachbuch.
Transparenz per Kundenzugang
Über den Kundenzugang sieht der Auftraggeber in Echtzeit, welche Kontrollpunkte abgeschlossen sind. Bei Ausschreibungen ist diese Transparenz häufig das entscheidende Argument.
Häufige Fragen zu Kontrollpunktscans
Was sind Kontrollpunktscans?
Kontrollpunktscans dokumentieren, dass ein Sicherheitsmitarbeiter einen definierten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgesucht hat. In COREDINATE geschieht das über NFC-Tags, die am Kontrollpunkt angebracht sind und mit dem Smartphone gescannt werden.
Was ist der Unterschied zwischen NFC, QR-Code und Stechuhr?
NFC-Tags sind manipulationssicherer als QR-Codes (können nicht abfotografiert werden) und schneller als mechanische Stechuhren (kein Auslesen nötig). Der Scan dauert unter einer Sekunde, die Daten werden in Echtzeit übertragen.
Funktionieren Kontrollpunktscans ohne Internet?
Ja, die App speichert Scans bis zu 5 Tage lokal und synchronisiert automatisch bei Wiederverbindung. Tiefgaragen, Keller und Funklöcher sind kein Problem.
Welche Smartphones sind kompatibel?
Jedes Android- oder iOS-Smartphone mit NFC-Funktion. Kein spezieller Datensammler oder Spezialgerät nötig.
Was kostet der Einstieg?
Ab 32 € pro Benutzer und Monat im Langzeitvorteil-Tarif. NFC-Tags kosten einmalig wenige Euro pro Stück. Ein kostenloses Testset mit NFC-Tags ist verfügbar. Zur Preisübersicht →
NFC-Tags in der Hand, in 10 Minuten scannen
Im kostenlosen Testset sind NFC-Tags, eine Kurzanleitung und der volle Funktionsumfang für 14 Tage enthalten. Tags an Kontrollpunkten anbringen, App installieren, losscannen. Ab 32 € pro Benutzer und Monat.
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