Was kostet ein Wächterkontrollsystem? Die Kostenrechnung

Sicherheitsmitarbeiter nimmt im Pförtnerhaus ein robustes Diensthandy aus einer Ladestation mit vier Geräten

Drei Angebote für ein Wächterkontrollsystem, drei verschiedene Bezugsgrößen: eines rechnet pro Gerät, eines pro Mitarbeiter, das dritte als Monatspauschale. Vergleichbar sind diese Zahlen erst, wenn Sie sie auf denselben Nenner bringen.

Die Suche nach dem Preis liefert drei Sorten Antwort. Hardware-Angebote für Datensammler mit Stückpreisen, Glossareinträge, die den Begriff erklären und keine Zahl nennen, und Produktseiten mit einem Formular statt eines Preises. Was das System für den eigenen Betrieb tatsächlich kostet, steht selten dabei.

Kurz zusammengefasst: Ein Online-Wächterkontrollsystem kostet bei COREDINATE 32 Euro pro Gerät und Monat bei zwei Jahren Laufzeit, 52 Euro bei monatlicher Kündbarkeit. Zwanzig Geräte ergeben 640 Euro im Monat. Den größeren Hebel auf die Rechnung hat aber nicht der Stückpreis, sondern die Abrechnungseinheit.

Was ein Wächterkontrollsystem im Monat kostet

Was ein Wächterkontrollsystem kostet, hängt an der Zahl der Geräte, der Vertragslaufzeit und den gebuchten Zusatzmodulen. Ein Online-Wächterkontrollsystem wird als Software monatlich abgerechnet. COREDINATE kostet 32 Euro pro Gerät und Monat bei zwei Jahren Laufzeit, 52 Euro bei monatlicher Kündbarkeit. Beide Tarife enthalten dieselben 15 Kernfunktionen, die Schulung und das 24/7 Help Center. Zwanzig Geräte ergeben 640 Euro im Monat. Dazu kommt einmalig eine Einrichtungsgebühr von 99 Euro, berechnet bei Aktivierung der ersten App.

Der Unterschied zwischen den beiden Tarifen liegt allein in der Vertragslaufzeit. Es gibt keinen abgespeckten Einstiegstarif, in dem Wachbuch, Totmannalarm oder Auswertungen fehlen. Bei zweijähriger Bindung sind es 240 Euro pro Gerät und Jahr weniger als im monatlich kündbaren Tarif.

  COREDINATE Basic COREDINATE Flex
Preis pro Gerät und Monat 32 € 52 €
Mindestlaufzeit 2 Jahre 1 Monat
Kündigung monatlich zum Laufzeitende monatlich
Funktionsumfang alle 15 Kernfunktionen alle 15 Kernfunktionen
Training und Onboarding inklusive inklusive
24/7 Help Center inklusive inklusive
Einrichtungsgebühr 99 € einmalig 99 € einmalig
Beispiel: 5 Geräte 160 €/Monat 260 €/Monat
Beispiel: 10 Geräte 320 €/Monat 520 €/Monat
Beispiel: 20 Geräte 640 €/Monat 1.040 €/Monat

Alle Beträge in diesem Artikel sind Nettopreise, also zuzüglich Umsatzsteuer.

Über die Tarife hinaus lassen sich vier Zusatzmodule einzeln buchen. Achten Sie dabei auf die Abrechnungseinheit, denn sie ist nicht bei allen Modulen dieselbe.

Zusatzmodul Preis Abgerechnet nach
Flexible Formulare 10 € / Monat pro Gerät bzw. Portalzugang
Dienstplanung 4 € / Monat pro Benutzer mit Dienstplan-Zugriff
Erweiterter Dateimanager 29 € / Monat pauschal, Upgrade auf 300 Dateien
Ticketsystem auf Anfrage abhängig vom Funktionsumfang

Drei verschiedene Einheiten in einer Tabelle, und daran scheitern die meisten Vergleichsrechnungen. Tarife und flexible Formulare hängen am Gerät, der erweiterte Dateimanager ist eine Pauschale unabhängig von der Gerätezahl, und die Dienstplanung rechnet pro Benutzer ab.

Für die Dienstplanung gibt es dafür einen sachlichen Grund. Geplant wird im Portal, nicht auf dem Einsatzgerät. Bezahlt wird deshalb je Benutzer mit Zugriff auf den Dienstplan, also für Disposition und Einsatzleitung, nicht für jeden Mitarbeiter im Außendienst. Ein Betrieb mit zwölf Geräten und zwei Disponenten zahlt für die Dienstplanung 8 Euro im Monat, nicht 48.

Warum die Abrechnungseinheit schwerer wiegt als der Stückpreis

Anbieter rechnen nach unterschiedlichen Bezugsgrößen ab: pro Gerät, pro Benutzerkonto, als Monatspauschale oder als Einmalkauf von Hardware. Zwei Angebote mit demselben Stückpreis können deshalb monatlich um den Faktor drei auseinanderliegen. Prüfen Sie die Einheit, bevor Sie die Zahl vergleichen.

Erschwerend kommt hinzu, dass der Grundpreis bei personengebundenen Modellen nicht immer öffentlich steht. Er wird dann individuell nach Mitarbeiterzahl kalkuliert, und aus einem Angebot lässt sich nicht ablesen, wie er sich entwickelt, wenn der Betrieb wächst. Der Effekt zeigt sich am deutlichsten im Schichtbetrieb. Ein Sicherheitsdienst betreut zwölf Objekte mit zwölf Diensthandys und beschäftigt dafür 45 Personen, überwiegend in Teilzeit und mit saisonalen Aushilfen. Bei einer Abrechnung pro Gerät stehen zwölf Positionen in der Rechnung. Bei einer Abrechnung pro Benutzerkonto sind es 45. Die Leistung ist identisch, die Bezugsmenge fast das Vierfache.

Abrechnungsmodell Die Rechnung wächst mit Günstig für Teuer für
pro Gerät
Modell von COREDINATE
Anzahl der eingesetzten Diensthandys Schichtbetrieb, viele Teilzeitkräfte, hohe Fluktuation Betriebe, die jedem Mitarbeiter ein eigenes Gerät geben
pro Benutzer oder Mitarbeiter Personalstärke, auch bei geringer Stundenzahl kleine, feste Teams in Vollzeit Aushilfen, Saisonpersonal, Springer, Fluktuation
Monatspauschale gar nicht große Betriebe mit vielen Objekten kleine Betriebe mit zwei bis drei Geräten
Einmalkauf von Hardware
Datensammler mit Auslesestation
Anzahl der Geräte und Kontrollpunkte, plus Ersatzbeschaffung Standorte mit sehr langer Nutzungsdauer und stabiler Gerätezahl wachsende Betriebe, Geräteausfall, Reparatur, Wartung

Beim Einmalkauf verschiebt sich die Frage vom Monatspreis auf die Nutzungsdauer. Ein Datensammler ist mit dem Kaufpreis nicht abgegolten. Hinzu kommen Auslesestation, Ersatzgeräte für Ausfälle, Reparaturen und der tägliche Arbeitsschritt, die Daten nach jeder Schicht auszulesen. Diese Minuten fallen in jeder Schicht an und tauchen in keinem Angebot auf.

Welche Posten in Angeboten regelmäßig fehlen

Der Monatspreis deckt in aller Regel die Softwarenutzung ab, und dort hört die Gemeinsamkeit auf. Einrichtung, Schulung, Support, Erfassungsgeräte und Ersatzbeschaffung liegen bei dem einen Anbieter im Preis und bei dem nächsten in fünf getrennten Positionen. Fragen Sie diese fünf Posten einzeln ab, bevor Sie zwei Angebote nebeneinanderlegen.

Sicherheitsmitarbeiter drückt abends einen NFC-Tag als Kontrollpunkt an einen Stahlpfosten, Diensthandy in der anderen Hand
Die NFC-Tags bringt der Betrieb selbst an, ohne Monteur und ohne eigene Position im Angebot.
  • Wer legt Objekte, Rundgänge und Kontrollpunkte an, und was kostet das? Die Ersteinrichtung stellen Anbieter meist getrennt und nach Aufwand in Rechnung. Lassen Sie sich die Position beziffern, bevor Sie unterschreiben.
  • Ist die Schulung im Preis enthalten oder wird sie nach Tagessatz berechnet? Bei Tagessätzen verändert dieser Posten die erste Jahresrechnung spürbar, und er fällt bei jedem Personalwechsel erneut an.
  • Welche Support-Zeiten gelten, und kostet eine garantierte Reaktionszeit extra? Fragen Sie nach, ob eine Wissensdatenbank, ein Ticketsystem oder eine besetzte Hotline gemeint ist. Das sind drei verschiedene Leistungen unter demselben Wort.
  • Setzt das System eigene Erfassungsgeräte voraus, oder läuft es auf vorhandenen Diensthandys? NFC-Tags an den Kontrollpunkten fallen bei jedem System an und kosten wenig. Teuer wird es, wenn Datensammler und Auslesestation dazukommen. Ein Online-Wächterkontrollsystem läuft auf handelsüblichen NFC-fähigen Smartphones.
  • Wer trägt Ersatz und Reparatur bei Geräteausfall? Fällt ein Datensammler aus, brauchen Sie ein Ersatzgerät aus derselben Produktlinie. Fällt ein Diensthandy aus, meldet sich der Mitarbeiter auf einem beliebigen NFC-fähigen Smartphone an.

Bei COREDINATE sind Schulung und das 24/7 Help Center in beiden Tarifen enthalten, die Einrichtung kostet einmalig 99 Euro bei Aktivierung der ersten App. An Hardware bleiben die NFC-Tags, die Sie selbst anbringen.

Was den Preis nach unten bewegt

Drei Stellschrauben senken die Kosten, und sie greifen an verschiedenen Stellen. Die Vertragslaufzeit und die Zahl der Geräte senken die monatliche Rechnung. Der Zuschuss der Berufsgenossenschaft senkt sie nicht. Er betrifft die einmalige Anschaffung für Alleinarbeitsplätze, nicht die laufende Lizenz.

Die Laufzeit. Zwei Jahre Bindung senken den Preis von 52 auf 32 Euro pro Gerät und Monat. Bei zehn Geräten sind das 2.400 Euro im Jahr. Für befristete Objektverträge bleibt der monatlich kündbare Tarif trotzdem die bessere Wahl. Ein zweijähriger Vertrag für ein Objekt, das im März wegfällt, kostet mehr als der höhere Stückpreis.

Die Gerätezahl. Zählen Sie Geräte, nicht Köpfe. Ein Diensthandy, das in drei Schichten von drei Mitarbeitern benutzt wird, ist eine Position in der Rechnung. Jeder Mitarbeiter meldet sich mit eigenen Zugangsdaten an, die Nachweise bleiben personenscharf.

Das VBG-Prämienverfahren. Über die Maßnahme SI 06 „Personen-Notsignal-Anlage“ im Prämienkatalog für Sicherheitsunternehmen prämiert die VBG bis zu 40 Prozent der Investitionskosten, maßgeblich ist der Nettobetrag. Betriebskosten, Personalkosten und Nebenkosten sind ausdrücklich ausgeschlossen. Ihre Monatsrechnung von 32 oder 52 Euro pro Gerät fällt damit nicht unter die Förderung, das Crosscall-Smartphone für die Arbeitsplatzabsicherung dagegen schon. Prämienfähig ist daneben die erstmalige Anschaffung der zugehörigen Software. Der Katalog verlangt Geräte, die laut Herstellerbescheinigung der DIN V VDE V 0825-1 beziehungsweise V 0825-11 entsprechen. Die Totmannschaltung von COREDINATE ist auf die 0825-11 ausgelegt und läuft auf den Modellen CORE M6, X5 und M5. Eine Bescheinigung, die Sie dem Antrag beilegen können, stellen wir derzeit nicht aus. Klären Sie deshalb vor der Beschaffung mit Ihrem VBG-Ansprechpartner, welchen Nachweis er für Ihre Gerätekombination akzeptiert.

Den Antrag stellen Sie nach der Beschaffung, nicht vorher. Als Nachweis zählt die Rechnung mit genauer Beschreibung des Produktes. Auftragsbestätigungen und Kostenvoranschläge erkennt die VBG nicht an. Die Frist endet am 11. Februar des Folgejahres, eingereicht wird online über „Meine VBG“. Die VBG zahlt pro Prämienjahr höchstens 10.000 Euro, abhängig von der Entgeltsumme bis zu 50.000 Euro, und je Prämienjahr und Unternehmen nur eine Prämie.

Voraussetzung sind mindestens zwölf Monate Mitgliedschaft, keine Beitragsrückstände und keine Mängel in der Arbeitsschutzorganisation. Hinzu kommen eine durchgeführte Gefährdungsbeurteilung für die Alleinarbeit und die Freiwilligkeit der Maßnahme. Sie darf also nicht aufgrund einer Rechtsnorm, eines Verwaltungsakts oder eines verbindlichen Regelwerks erfolgt sein. Wo die Gefährdungsbeurteilung eine technische Absicherung nicht zwingend verlangt, ist die Anlage eine freiwillige Maßnahme, und genau so gehört sie in die Antragsbegründung. Wer für dieselbe Maßnahme bereits eine andere Förderung beantragt oder bewilligt bekommen hat, ist ausgeschlossen.

So rechnen Sie Ihren eigenen Bedarf

Ihre eigene Zahl steht nach drei Angaben fest: der Zahl der gleichzeitig eingesetzten Geräte, der Vertragslaufzeit und den Modulen über den Kernfunktionen hinaus. Dafür brauchen Sie eine Viertelstunde und die Objektliste.

Revierfahrer nachts auf einer Gewerbegebietsstraße, ein einzelnes Diensthandy steckt im Halter am Armaturenbrett
Auf der Revierfahrt wandert dasselbe Gerät durch die ganze Tour und danach in die nächste Schicht. Die Objektliste sagt deshalb nichts über die Gerätezahl.

Erstens: die Geräte zählen, die zur selben Zeit im Einsatz sind. Gehen Sie Ihre Objekte durch und notieren Sie, wie viele Geräte zur selben Zeit im Einsatz sind. Ein Revierfahrer mit acht Objekten in einer Tour braucht ein Gerät, keine acht. Zwei Objekte mit dauerhafter Doppelbesetzung brauchen zwei. Diese Zahl multiplizieren Sie mit 32 oder 52 Euro.

Zweitens: Laufzeit an der Vertragslage ausrichten. Prüfen Sie, wie lange Ihre Objektverträge laufen. Bei Dauermandaten mit planbarer Verlängerung rechnet sich die Zweijahresbindung. Bei Projektgeschäft und Saisonobjekten wählen Sie den monatlich kündbaren Tarif und akzeptieren die 20 Euro Aufschlag pro Gerät als Preis für die Beweglichkeit.

Drittens: Module getrennt rechnen, nicht pauschal aufschlagen. Die 15 Kernfunktionen decken Rundgänge, Wachbuch, Ereignisse mit Foto, Zeiterfassung, Schlüsselmanagement und Totmannalarm ab. Zusatzmodule rechnen Sie einzeln dazu, jedes nach seiner eigenen Einheit: die Dienstplanung nach der Zahl Ihrer Disponenten, die flexiblen Formulare nach Geräten, den erweiterten Dateimanager als Pauschale. Welche davon Sie brauchen, zeigt sich im Betrieb. Wer alles vorab mitbucht, zahlt für Funktionen, deren Nutzen noch nicht feststeht.

Die Gegenrechnung fehlt in dieser Kalkulation noch. Setzen Sie den Monatspreis gegen die Zeit, die heute für das Abtippen von Papierberichten, das Zusammensuchen von Nachweisen für Kundenrevisionen und das Auslesen von Datensammlern draufgeht. Diese Stunden stehen in keiner Rechnung, kosten aber Tariflohn.

Häufige Fragen zu den Kosten eines Wächterkontrollsystems

Was kostet ein Wächterkontrollsystem pro Monat?

Ein Online-Wächterkontrollsystem wird als Software monatlich abgerechnet. COREDINATE kostet 32 Euro pro Gerät und Monat im Tarif Basic mit zwei Jahren Laufzeit und 52 Euro pro Gerät und Monat im Tarif Flex mit monatlicher Kündigung. Zehn Geräte kosten im Basic-Tarif 320 Euro im Monat, zwanzig Geräte 640 Euro. Schulung, Einarbeitung und das 24/7 Help Center sind in beiden Tarifen enthalten. Einmalig kommt bei Aktivierung der ersten App eine Einrichtungsgebühr von 99 Euro hinzu.

Wird ein Wächterkontrollsystem pro Gerät oder pro Mitarbeiter abgerechnet?

Das hängt vom Anbieter ab, und es ist der wichtigste Punkt beim Vergleich von Angeboten. COREDINATE rechnet pro Gerät ab. Ein Diensthandy, das in drei Schichten von drei verschiedenen Mitarbeitern benutzt wird, zählt als ein Gerät. Andere Anbieter rechnen pro Benutzerkonto oder pro Mitarbeiter. Bei einem Betrieb mit vielen Teilzeitkräften und Aushilfen liegt die Zahl der Personen deutlich über der Zahl der Geräte, und derselbe Betrieb bekommt dann sehr unterschiedliche Rechnungen für dieselbe Leistung.

Gibt es ein kostenloses Wächterkontrollsystem?

Es gibt Anbieter, die einen kostenlosen Einstieg bewerben. In der Regel ist dabei entweder der Funktionsumfang begrenzt, die Zahl der Kontrollpunkte gedeckelt, oder die Kosten verschieben sich auf Hardware und Module. Für einen Sicherheitsdienst, der Nachweise gegenüber Auftraggebern führen muss, zählt nicht der Einstiegspreis, sondern was das System nach zwölf Monaten im Regelbetrieb kostet.

Braucht ein Wächterkontrollsystem eigene Hardware?

Nein. COREDINATE läuft als App auf handelsüblichen NFC-fähigen Android- und iOS-Smartphones. Datensammler, Auslesestationen und Ersatzgeräte entfallen damit. An Hardware bleiben die NFC-Tags an den Kontrollpunkten, die der Betrieb selbst anbringt. Wer Alleinarbeitsplätze nach DIN V VDE V 0825-11 absichern will, braucht dafür ein passendes Crosscall-Smartphone, also CORE M6, X5 oder M5.

Welche Kosten fallen zusätzlich zur Monatsgebühr an?

Bei COREDINATE fallen keine Schulungskosten an, Schulung und Einarbeitung sind in beiden Tarifen enthalten. Einmalig wird bei Aktivierung der ersten App eine Einrichtungsgebühr von 99 Euro berechnet. Hinzu kommen können die NFC-Tags für die Kontrollpunkte und Smartphones, sofern keine Diensthandys vorhanden sind. Dazu kommen die vier Zusatzmodule mit je eigener Abrechnungseinheit: flexible Formulare 10 Euro im Monat je Gerät oder Portalzugang, die Dienstplanung 4 Euro im Monat je Benutzer mit Dienstplan-Zugriff, der erweiterte Dateimanager 29 Euro im Monat pauschal, das Ticketsystem auf Anfrage.

Gibt es Zuschüsse für ein Wächterkontrollsystem?

Für die Anschaffung ja, für die laufende Lizenz nicht. Über die Maßnahme SI 06 „Personen-Notsignal-Anlage“ prämiert die VBG bis zu 40 Prozent der Investitionskosten netto, höchstens 10.000 Euro je Prämienjahr, abhängig von der Entgeltsumme bis zu 50.000 Euro, und je Prämienjahr und Unternehmen nur eine Prämie. Ihre Monatsrechnung von 32 oder 52 Euro pro Gerät ist als Betriebskosten ausgeschlossen, das Crosscall-Smartphone für die Arbeitsplatzabsicherung ist prämienfähig. Antrag, Frist und Nachweise regelt das Prämienverfahren der VBG. Welchen Konformitätsnachweis die VBG für Ihre Gerätekombination akzeptiert, klären Sie vor der Beschaffung mit Ihrem Ansprechpartner dort.

Alle hier genannten Konditionen gelten zum Stand September 2026. Verbindlich und immer aktuell stehen sie unter Preise für das Wächterkontrollsystem.


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